Die Badewanne putzen
»
Badewannen lassen sich sehr leicht mit
Apfelsinenschalen reinigen
» Besondere Vorsicht ist bei
Acryl- und Kunststoffwannen
geboten, da deren Oberflächen besonders empfindlich sind. Diese Wannen dürfen
daher nicht mit Scheuermitteln oder harten Schwämmen bearbeitet werden. Am
besten reinigt man solche Oberflächen mit einem einfachen Geschirrspülmittel.
Einfach etwas auf einen nassen, weichen Lappen geben und die Wanne reinigen.
Hartnäckigere Flecken behandeln Sie mit einer halbierten Zitrone. Gründlich
Nachspülen, fertig!
»
Kunststoffwannen werden mit Bullrichsalz sauber. Etwas
Bullrich-Salz auf ein weiches, feuchtes Tuch geben und damit die Wanne reinigen.
Anschließend gründlich mit Wasser nachspülen.
» Lassen Sie schon während des Wasserablaufens Wasser durch den
Hahn oder die Brause nachfliessen. Dadurch setzt sich erst gar kein Schmutz ab
und
Sie sparen sich das Schrubben nach der Benutzung.
»
Tropfende Hähne verursachen hässliche gelbe Streifen
in der Wanne. Diese lassen sich leicht durch das Aufbringen von etwas
Zitronensaft auf die entsprechenden Stellen beseitigen.
» Reinigt man seine Wanne mit einer Mischung aus Salz, Essig
und Buttermilch, so bleibt sie schön glänzend.
» Eine Mischung aus Borax und Essig hilft bei der Entfernung
von
Rostflecken in der Badewanne.
»
Kratzer in der Badewanne verschwinden, wenn Sie die
Wanne vorichtig mit Metallpolitur und einem weichen Tuch abreiben.
» Wenn bei
stark verschmutzten Badewannen Ihr
weiches Scheuerpulver nichts mehr nutzt, mischen Sie Wasserstoffperoxid,
pulverisierten Weinstein und etwas Wasser zu einer Paste. Bürsten Sie damit Ihre
Badewanne ein. Lassen Sie die Mischung etwas einziehen, spülen Sie diese dann
sorgfältig ab und reiben die Wanne annschließend trocken. Schmierseife bringt
bei stark vergilbten Wannen auch gute Erfolge.
»
Badewannenstöpsel saugen sich in der Wanne oder im
Becken manchmal so fest, dass man sie kaum wieder herausbekommt. Das vorherige
Einreiben des Stöpsels sowie des Abflusses schafft schnell Abhilfe.