Bergpalme – Tipps

Bergpalme Tipps
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Die zierliche Bergpalme gehört zu den beliebtesten Palmen für den Wohnbereich. Da sie zudem sehr pflegeleicht ist, kann sie auch gut an Anfänger verschenkt werden. Obwohl Palmen normalerweise im Zimmer nicht blühen, bekommt die Bergpalme als einzige kleine gelbe Blüten. Die Bergpalme wächst sehr langsam und erreicht eine Endgröße von rund 80 bis 100 Zentimetern.

Von der Bergpalme gibt es etwa 120 verschiedene Arten, wobei die meisten aus Afrika stammen. Im Handel findet man vor allem die Chamaedorea elegans aus Mexiko, teilweise auch die Chamaedorea metallica, die Chamaedorea graminifolia und die Chamaedorea ernesti-augustii.

Bergpalme – Tipp 1
Die Bergpalme sollte an einem hellen bis halbschattigen Ort stehen, denn sie verträgt keine pralle Sonne. Während die Bergpalme im Sommer normale Zimmertemperaturen verträgt, sollte die Temperatur im Winter die 15 Grad möglichst kaum überschreiten. Vor allem in den Sommermonaten benötigt die Bergpalme ausreichend Wasser. Allerdings sollte man es auch nicht übertreiben, da ihr zuviel Wasser auch nicht bekommt. Deshalb sollte überschüssiges Wasser immer abgegossen werden, da die Bergpalme Staunässe nicht verträgt.

Bergpalme – Tipp 2
Im Winter sollte man nur soviel gießen, dass die Erde nicht austrocknet, da die Pflanze in dieser Zeit eine Ruhephase einlegt. In den Sommermonaten kann man die Bergpalme auch mit Wasser besprühen, und sie ab und zu in einen Wassereimer stellen, damit die Erde sich vollsaugen kann.

Bergpalme – Tipp 3
Von März bis August wird die Pflanze 14-tägig mit einem herkömmlichen Dünger versorgt, allerdings nur mit einer sehr geringen Menge. Die Bergpalme benötigt nicht sehr viele Nährstoffe und sollte deshalb im Winter überhaupt nicht gedüngt werden. Am besten wird sie deshalb auch in eine Mischung aus Erde und Sand eingepflanzt.

Bergpalme – Tipp 4
Wenn für die Bergpalme nicht der optimale Standort gefunden wurde, können sich die Blätter verfärben, oder Schädlinge wie Spinnmilben oder Schildläuse auftreten. Deshalb sollte der Standort nicht zu kühl und die Luft nicht zu trocken sein.

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