Damit es zwischen Frauchen, Herrchen und Bello gut läuft, sollten in einer Hausgemeinschaft zwischen Zwei- und Vierbeinern in Sachen Sauberkeit ein paar Regeln beachtet werden.

Übertriebene Hygiene ist aber absolut nicht nötig, damit sich Mensch und Hund richtig wohlfühlen können.

Damit die Wohnung auch nach der Rückkehr vom Spaziergang mit dem Hund sauber und tapsenfrei bleibt, sollten schmutzige Pfoten gereinigt werden. Praktische Helfer dabei sind die Gießkanne und das Handtuch.

Bei langhaarigen Hunden ist die Fellpflege in Form von täglichem Bürsten -am besten im Freien- sehr wichtig. Bei kurzhaarigen Rassen reicht es meistens aus, diesen ein- bis zweimal wöchentlich das Fell zu bürsten. Der Vorteil der Prozedur: Die Hundehaare fliegen nicht überall in der Wohnung herum. Sollte das Fell von Parasiten befallen sein, muss mehr Einsatz gezeigt werden: Hier helfen nur noch eine warme Dusche oder ein medizinisches Bad. Um den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zu erhalten, sollte dabei ein mildes Hundeshampoo benutzt werden.

Fressen von Frauchens und Herrchens Teller ist in jedem Fall tabu! Bei Lebensmitteln geht die Hygiene immer vor. Und zwar nicht nur, was die Trennung zwischen Tier und Mensch angeht, sondern auch zwischen den verschiedenen Tieren. Deshalb sollte jedes Haustier seinen eigenen Futter- und Wassernapf bekommen. Beim Geschirrspülen können alle Hausbewohner wieder gemeinsame Sache machen. Denn auch der Hunde- oder Katzennapf werden in der Spülmaschine erst so richtig sauber. Natürlich ist aber das Spülen des Futternapfs mit heißem Wasser und einem herkömmlichen Spülmittel genauso effektiv.

Aus hygienischen Gründen sollte auch das Bett von Herrchen oder Frauchen für Vierbeiner absolut tabu sein.

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