Terrasse indirekt beleuchten – 5 Ideen für stimmungsvolle Lichteffekte

Terrasse indirekt beleuchten
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Wer gemütliche Abende auf der Terrasse verbringen möchte, braucht in der Regel nicht viel Licht. Eine indirekte Beleuchtung reicht da vollkommen aus. Hier 5 kreative Ideen dafür.

Eine Terrasse ist wirklich etwas Feines. Sie ist quasi ein Wohnzimmer mitten in der Natur. Da darf natürlich auch eine gute Beleuchtung nicht fehlen. Schließlich werden hier gerne Spieleabende durchgeführt, Bücher gelesen oder auch mal Papierkram erledigt. Doch wenn es darum geht, einfach nur ein paar gemütliche Stunden auf der Terrasse zu verbringen, dann braucht es natürlich keine großartige Beleuchtung. Da reicht indirektes Licht schon vollkommen aus.

Wenn Sie abends auf der Terrasse einfach nur die Ruhe genießen und sich entspannen möchten, dann ist es meistens nicht so schön, wenn einem das Licht stark anstrahlt. Weiches indirektes Licht ist da viel besser, denn es strahlt eine wohlige Atmosphäre aus, die zum Verweilen einlädt. Und genau diese können Sie schon mit ein paar wenigen Handgriffen erzeugen.

5 Ideen für eine indirekte Terrassenbeleuchtung

1. Leuchtkugeln:

Leuchtkugeln

Sicherlich haben Sie schon etwas von den so genannten Moonlights gehört. Dabei handelt es sich um kugelförmige Leuchten, die schummriges Licht erzeugen. Mittlerweile gibt es sie sogar schon in unterschiedlichen Formen und Farben. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Sie zum Beispiel mit den so genannten Bubble Lichtobjekten. Diese können Sie einfach so als Lichtquelle auf die Terrasse stellen oder aber auch als Sitzgelegenheit oder Tisch nutzen. Gesehen habe ich diese Variante auf www.leuchtenzentrale.de. Hier können Sie sich zwischen Sitzkissen und einer Glasplatte entscheiden. Selbst die Farbe der Sitzkissen können Sie sich hier aussuchen. Schauen Sie einfach mal unter dem Menüpunkt „Indirekte Terrassenbeleuchtung“ nach.

2. Strahler:

Strahler

Wenn Sie ein paar Highlights auf der Terrasse haben, dann empfiehlt es sich immer mit ein paar Strahlern zu arbeiten. So setzen Sie beispielsweise Statuen und Dekofiguren optimal in Szene. Und ganz nebenbei sorgen Sie auch noch dafür, dass die Terrasse ausreichend beleuchtet ist. Sie können aber auch einfach nur eine Wand anleuchten. Das kann auch sehr schön aussehen.

3. LED-Einbauleuchten im Boden:

LED-Einbauleuchten im Boden

Wenn Sie für kleine Lichtakzente sorgen möchten, dann setzen Sie doch einfach auf LED-Leuchten, die im Boden eingelassen werden. Besonders schön sieht es z.B. aus, wenn Sie damit die Terrasse umrahmen. Sie können aber auch hier wieder zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen können Sie mit den Einbauleuchten für Wohlfühlatmosphäre sorgen und zum anderen Stolperfallen ausmerzen. Zum Beispiel etwa, indem Sie die LED-Lampen in die Terrassentreppe einbauen.

4. Lichterketten:

Lichterketten

Wer es verspielt mag, für den sind Lichterketten genau das richtige. Sie zaubern ausreichend warmes Licht und sehen obendrein auch noch schön aus. Sie dürfen die Lichterketten also nicht nur zu Gartenpartys und Geburtstagsfeiern herausholen. Lassen Sie sie ruhig das ganze Jahr über hängen. Achten Sie nur immer darauf, dass die Lichterketten auch für draußen geeignet sind. Auf www.tuv.com können Sie noch einmal nachlesen, worauf Sie beim Kauf von Lichterketten für den Außenbereich alles achten müssen.

5. Laternen/Windlichter:

Laternen/Windlichter

Für die Romantiker unter uns ist eine Beleuchtungsvariante ein absolutes Muss. Die Rede ist von Laternen und Windlichtern. Was gibt es schließlich romantischeres als flackernde Kerzen? Und die können natürlich auch auf der Terrasse ihren Platz finden. In einer Laterne oder einem Windlicht geht die Kerze schließlich nicht aus. Schon ein paar davon reichen aus, um genügend indirektes Licht zu erzeugen. Aber Vorsicht: passen Sie auf, dass Ihre Kinder oder Haustiere die Kerzen nicht umstoßen.

Einige schöne Ideen, wie Sie Windlichter aus Gläser selber machen können, habe ich z.B. auf tollabea.de gefunden. Sie können aber auch Wachswindlichter selber machen. Eine Anleitung dazu habe ich auf www.lecker.de gesehen.

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