Tipps um die Stromkosten zu senken

Stromkosten sparen
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Günstige Stromanbieter
Heutzutage ist niemand mehr auf den örtlichen Stromanbieter angewiesen, da es inzwischen viele alternative Anbieter gibt. Eine gute Basis für möglichst niedrige Stromkosten ist also ein günstiger Stromanbieter. Das Angebot auf dem Markt kann man am besten im Internet vergleichen, wo es spezielle Seiten gibt, auf denen die einzelnen Stromanbieter verglichen werden.

Licht aus!
Darüber hinaus kann jeder Verbraucher eine Menge Strom sparen, wenn er im Alltag einige Dinge beachtet. Gerade in Haushalten mit Kindern sollte man darauf achten, dass in Räumen, die gerade nicht genutzt werden, nicht unnötig Licht brennt. Auch wenn man das Haus verlässt, sollte man sich vorher vergewissern, dass alle Geräte und Lampen ausgeschaltet sind.

Stromverbrauch bei Elektrogeräten
Beim Kauf neuer Elektrogeräte sollte man auf den durchschnittlichen Stromverbrauch der Geräte achten. Einige Geräte, wie Kühlschränke oder Waschmaschinen, sind in so genannte Energieeffizienzklassen unterteilt, welche den Stromverbrauch anzeigt. Geräte der Klasse A und B sind empfehlenswert, schlechtere Energieeffizienzklassen sollte man nicht in Betracht ziehen.

Auf elektrische Wäschetrockner verzichten
Auch auf Wäschetrockner sollte möglichst ganz verzichtet werden. Sie sind zwar sehr praktisch, benötigen aber Unmengen von Strom Viel günstiger ist das Trocknen der Wäsche auf der Leine.

Volle Maschinen, niedrige TemperaturenWasch- und Geschirrspülmaschinen sollten unbedingt immer voll beladen sein, bevor sie angestellt werden. Kochwäsche muss nicht bei 90° C gewaschen werden. Eine Waschtemperatur von 60° C genügt vollkommen, um die Wäsche hygienisch rein zu bekommen. Schon bei dieser Temperatur werden Keime zuverlässig abgetötet, der Stromverbrauch ist jedoch wesentlich geringer. Zum Waschen sollte immer eine möglichst geringe Temperatur gewählt werden, Vorwäsche und andere Sonderprogramme sind häufig nicht notwendig.

Energiesparlampen
Energiesparlampen sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, sparen aber jede Menge Energie und haben zudem noch eine wesentlich längere Haltbarkeit. Wenn man die herkömmlichen Leuchtmittel durch Energiesparlampen ersetzt, wird man am Ende des Jahres eine deutliche Ersparnis feststellen.

Kühlschrank
Der Kühlschrank sollte immer nur kurzfristig geöffnet werden. Je länger er offen steht, umso mehr Energie ist später notwendig, um die Temperatur nach dem Schließen der Kühlschranktür wieder zu senken. Eine Temperatur von 7° C muss auch nicht unterschritten werden, denn das ist die optimale Temperatur für den Kühlschrank. Jeder Grad weniger verbraucht wesentlich mehr Energie. Um dies zu überprüfen, empfiehlt sich die Anschaffung eines Kühlschrankthermometers. Der Kühlschrank sollte auch nicht neben dem Herd stehen, da er aufgrund der höheren Temperaturen dann mehr Energie benötigt, um die eingestellte Temperatur zu halten.

Auf Stand-By verzichten
Geräte wie Computer oder Fernseher sollten immer ganz ausgeschaltet werden, und nicht im Stand-by-Betrieb bleiben. Solange sie nicht komplett ausgeschaltet sind, verbrauchen diese Geräte immer noch Energie. Übers Jahr gesehen kann dann doch ein beträchtlicher Betrag zusammen kommen. Um sicher zu gehen, dass Geräte komplett vom Stromkreis getrennt sind, empfehlen sich Mehrfachsteckdosen, die man durch das Drücken eines Schalters komplett ausschalten kann.

Alte Geräte ersetzen
Alte Geräte verbrauchen in der Regel viel mehr Strom, so dass man sich überlegen sollte, diese eventuell durch neuere Geräte zu ersetzen

Wasser kochen
Auch die Anschaffung eines Wasserkochers lohnt sich, denn das Wasser wird hier wesentlich energiesparender erhitzt, als in einem Topf auf dem Herd. Wer gerne Frühstückseier genießt, sollte über den Kauf eines Eierkochers nachdenken.

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